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Reinhard Wecker – Advanced Solar Consulting

Unschätzbare Erfahrung plus unvergleichliches Know How

Heute sind ästhetisch anspruchsvolle, technisch robuste Solarmodullösungen gefragt, die nicht nur futuristisch aussehen, sondern im harten Alltag von Pkw, Nutzfahrzeugen, Bussen, Trailern oder Zügen zuverlässig Mehrwert liefern – für Reichweite, Komfort und Nachhaltigkeit gleichermaßen.

Gebäudeintegrierte Photovoltaik ist gerade dabei, sich von der Nische zur neuen Normalität zu entwickeln: Der weltweite BIPV-Markt wächst mit zweistelligen Raten, Europa hält einen führenden Anteil, und EU-Vorgaben machen Solar auf und am Gebäude schrittweise zur Pflicht.

Mehr Reichweite bei Transport und Mobilität

Vertrauen Sie auf 30 Jahre Erfahrung in der Fahrzeugintegration von Spezialmodulen

Solarmodule fürs Fahrzeug

Die Elektromobilität verändert sich rasant: Neben immer besseren Batterien rückt eine Frage in den Fokus vieler Hersteller und Zulieferer – wie lässt sich Solarenergie intelligent direkt ins Fahrzeug integrieren? Vom Solardach auf dem Pkw über Trailer und Stadtbusse bis hin zu Shuttles und Zügen entstehen neue Konzepte, bei denen Spezialmodule Reichweite verlängern, Bordnetze entlasten und CO₂-Bilanzen verbessern. Studien von Fraunhofer ISE zeigen, dass Dach-Solarmodule an Elektrofahrzeugen im europäischen Alltag mehrere hundert Kilowattstunden Strom pro Jahr liefern können – genug für rund 3.000 zusätzliche Kilometer Fahrleistung. Parallel dazu wächst der Markt für Solar-Sunroofs in E-Fahrzeugen mit hohen zweistelligen Zuwachsraten.

Integration von Spezialmodulen

Auf diesem Fundament setzt meine Beratung an: über 30 Jahre Erfahrung mit gebogenen, gewölbten und ebenen Spezialmodulen für Fahrzeugdächer und -aufbauten, von frühen „Bubble“-Solardächern bis zu aktuellen Glas-Glas- und Leichtbaukonzepten. Dazu gehören Referenzen aus Projekten, in denen sphärisch gewölbte Solardachsysteme für Sportwagen wie den Fisker Karma und später den KARMA Revero entwickelt und in Serie gebracht wurden – mit Modulleistungen bis zu 200 Watt und starken Krümmungsradien, die damals als Benchmark galten. Ebenso fließen Erfahrungen aus Anwendungen auf Pendelzügen und Shuttles mit flachen, teilweise halbtransparenten Dachmodulen ein, die seit Jahren im europäischen Alltagsbetrieb laufen.

ästhetisch anspruchsvolle, technisch robuste Solarmodullösungen

Nutzen Sie meine Erfahrung in den Bereichen Solare Autodächer für Schiebe- und Panoramadächer, Ganzdach-Systeme für Hybrid- und Elektrofahrzeuge, Lösungen für Standbelüftung, Bordnetzversorgung und Traktionsunterstützung – als transparente oder semitransparente Glasdächer, Doppel-Dünnglas-Module, ESG-Aufbauten oder Leichtbau-Verbundsysteme.

Als Ingenieur habe ich mich mit Abstimmung von Zelltechnologie, Verschaltung, Glasaufbau, Kabelführung und Elektronik mit Karosserieentwicklung, E/E-Architektur und Fertigungsprozessen beschäftigt – inklusive Bewertung von Ertrag, Gewicht, Sicherheit und Kosten beschäftigt.

Spezialmodule die alle Normen und die höchste statische Anforderungen erfüllen

Baufirmen, Fassadenbauer, Architekten wollen wirksame Modulintegrationen die ästhetische und technische Anforderungen am Bau erfüllen: gerahmte Module, Laminate, farbige Module, gebogene Module, gewölbte Module, bewegliche Verschattungsanlagen

Sichtbare Solarästhetik mit hoher Performance

In Termen in den Walliser Alpen wurde eine umlaufende Attika als durchgängiges Solargeländer ausgeführt. Statt die Module zu verstecken, bleibt die Solaroptik bewusst sichtbar und ergänzt die moderne Architektur – die Glasbrüstung funktioniert gleichzeitig als Absturzsicherung und als Energieerzeuger für die Eigentümergemeinschaft.

Mit steigenden Anforderungen an Energieeffizienz und Eigenstrom im Mehrfamilienhaus werden Brüstungen, Attiken und Balkonvorderkanten zu wertvollen PV-Flächen. Diese Referenz zeigt:

  • wie sich ein Standardgewerk (Geländer/Attika) in ein aktives Energiebauteil verwandeln lässt,

  • wie sichtbare Solaroptik hochwertig und „architekturfähig“ umgesetzt werden kann,

  • wie sich Dach- und Fassaden-PV kombinieren lassen, um den Eigenbedarf eines Hauses abzudecken.

Gerade bei hochwertigen Wohnanlagen und Hotels in guten Lagen ist das ein starkes Verkaufs- und Differenzierungsargument.

Unsichtbare PV für sensible Fassaden

In Winterthur wurde eine Balkonbrüstung realisiert, die aussieht wie Holz – tatsächlich aber aus bedruckten Verbundglas-Solarmodulen besteht. Die Module übernehmen die Optik eines Holzbalkons und liefern gleichzeitig Strom; aus Sicht der Bewohnerinnen und Passanten bleibt die PV nahezu unsichtbar.

Viele Städte und Bauherren wollen heute Solar am Gebäude nutzen, ohne das Fassadenbild zu verändern – etwa in gewachsenen Quartieren oder bei hochwertigen Wohnbauten. Farbige und texturierte Module werden deshalb immer gefragter. Hier sieht man:

  • dass Solarmodule in Holz-, Stein- oder andere Oberflächenoptiken integrierbar sind,

  • wie PV auch dort möglich wird, wo klassische „schwarze Module“ politisch oder gestalterisch kaum durchsetzbar wären,

  • wie sich Bedenken von Architektinnen, Gestaltungsbeiräten und Eigentümern entschärfen lassen, ohne auf zusätzliche Energieerträge zu verzichten.

Ein Werkzeug, um Solarpflicht und Gestaltungsanspruch unter einen Hut zu bringen.

Seriell vorgefertigte Balkon-PV für die Sanierung

Bei einem Wohngebäude aus den 1960er-Jahren in Bern wurden im Zuge einer energetischen Sanierung neue Fertigbalkone mit integrierten PV-Brüstungen montiert. Die Solarmodule sind farblich abgestimmt, bieten Sichtschutz und produzieren gleichzeitig Strom für den Eigenbedarf des Hauses.

Sanierungsthemen, „Balkonkraftwerke“ und Mieterstrommodelle stehen aktuell hoch auf der Agenda – gerade im Bestand, wo Dachflächen begrenzt sind. Für Bauunternehmen zeigt dieses Projekt:

  • wie sich Balkonerneuerungen und energetische Ertüchtigung in einem Schritt kombinieren lassen,

  • wie vorgefertigte Balkonsysteme mit PV als skalierbare Lösung für ganze Siedlungen funktionieren,

  • wie zusätzliche Funktionalität (Energie, Sichtschutz, Gestaltung) den wirtschaftlichen Nutzen einer ohnehin geplanten Baumaßnahme deutlich erhöht.

Interessant für Unternehmen, die im Geschosswohnungsbau und in der seriellen Sanierung unterwegs sind und ihre Lösungen um gebäudeintegrierte PV erweitern wollen.

Ästhetische PV-Module für grandiose Fassaden

Bauwerkintegrierte Photovoltaik sind Fassadenelemente, die PV-Module ästhetisch in die Gebäudefassade integrieren und erneuerbaren Strom erzeugen können. Sie sorgen als angepasste Alternative zu herkömmlichen Solarmodulen für eine höhere Energieeffizienz der Fassade. Solarfassaden sind eine einzigartige Möglichkeit, um Gebäude zu Kraftwerken zu machen.

Fassadenfläche als Schlüssel zur Eigenstromversorgung

Für ein großes Verwaltungsgebäude wurden mehrere hundert Glas-Glas-Module in eine gefaltete Metallfassade integriert. Auf rund 13.000 m² entsteht so eine Solarhülle mit über 200 kWp Leistung – ausgelegt als Null- bzw. Niedrigstenergiegebäude. Schmale Zellabstände lassen das dahinterliegende Holzelement durchscheinen, die Fassade bleibt architektonisch präsent und liefert gleichzeitig nennenswert Strom für den Eigenbedarf.

Der europäische Markt für gebäudeintegrierte Photovoltaik wächst stark; allein in Europa wird für BIPV bis 2030 ein deutlich zweistelliges Wachstum erwartet. Parallel verschärft die EU mit der überarbeiteten Gebäuderichtlinie (EPBD) die Anforderungen: neue Gebäude sollen Null-Emission-Gebäude sein und solarbereit bzw. mit Solartechnik ausgestattet werden.
Für Bauunternehmen ist diese Referenz interessant, weil sie zeigt,

  • wie sich großformatige Solar-Glasfassaden konstruktiv mit Metallbau und Holzbau kombinieren lassen,

  • wie Fassaden-PV hilft, künftige Zero-Emission-Anforderungen und Eigenstromquoten zu erreichen,

  • dass sich vertikale PV-Flächen dank verbesserter Technik und Betriebsdaten inzwischen wirtschaftlicher darstellen als lange angenommen.

Solarfassade als Ladeinfrastruktur und markantes Architekturelement

An einem Parkhaus in Hochgebirgslage wurden über hunderte Spezialmodule als hinterlüftete Schindelfassade verbaut. Auf etwa 200 Metern Länge erzeugt die Fassade rund 100 kW Solarstrom, mit dem Elektrofahrzeuge nach der Bergauffahrt geladen werden können. Die PV-Elemente übernehmen dabei Witterungsschutz, Gestaltung und Energieerzeugung in einem Bauteil.

Mit der Elektrifizierung des Verkehrs wächst der Bedarf an Ladeinfrastruktur in Parkhäusern und Parkdecks massiv. Es empfiehlt sich Solartechnik systematisch in Gebäudehüllen und Parkbauten zu integrieren, statt nur klassische Dachanlagen zu errichten.
Hier wird deutlich:

  • wie Parkhäuser, Besucherzentren oder Logistikstandorte über Solarfassaden Ladepunkte versorgen können,

  • wie sich PV in langlebige, robuste Fassadensysteme (Schindelung, hinterlüftete Kaltfassade) integrieren lässt,

  • wie sich Infrastrukturprojekte im Tourismus oder Verkehr durch sichtbare Solarelemente als „Klimaschutz-Leuchtturm“ positionieren lassen

Modulbasierte Solarfassade für Neubau und Sanierung

Der BIPV-Markt in Europa wächst dynamisch; Studien sehen hier ein wichtiges Zukunftsfeld für energieerzeugende Baustoffe. Parallel zeigt die Forschung, dass farbige und gut integrierte Fassadenmodule heute bis zu 90 % des Ertrags klassischer Module erreichen und die Akzeptanz in Quartieren deutlich erhöhen.
Diese Referenz verdeutlicht,

  • wie eine „Solar-Kaltfassade“ als standardisierbares Produkt für Neubau und serielles Sanieren eingesetzt werden kann,

  • wie sich Energieerzeugung, Wärmeschutz und Gestaltung in einem Gewerk bündeln lassen, das sich in Ausschreibung und Kalkulation sauber fassen lässt,

  • wie sich mit farbigen und strukturierten Modulen auch anspruchsvolle Architekturen oder sensiblere Bestände (Innenstädte, Quartierssanierungen) mit PV ausstatten lassen, ohne das Fassadenbild zu stören.

Spezialmodule statt Standardlösungen planen